Über mich
Ich bin mit dem Bewusstsein Gottes auf diese Erde gekommen.
Gott war für mich nie nur eine Frage des Glaubens.
Schon als Kind wusste ich um seine Gegenwart. Ich habe mit Gott gesprochen, zu ihm gebetet, ihn um Hilfe gebeten und um Führung. Für mich war das nichts Außergewöhnliches und nichts, das mir jemand erklären musste. Es war selbstverständlich. Es war da.
Dieses Wissen hat mich durch mein Leben begleitet.
Es gab Zeiten, in denen das Leben laut wurde. Zeiten voller Erfahrungen, Herausforderungen und menschlicher Themen, in denen diese tiefe Verbindung in den Hintergrund rückte. Doch verloren habe ich sie nie.
Heute weiß ich mehr denn je:
Ich bin ein Teil Gottes. So wie jeder Mensch ein Teil Gottes ist.
Gott ist für mich nicht irgendwo weit entfernt. Ich erlebe ihn im Leben, in uns Menschen und in jener tiefen Verbindung, aus der wir kommen und in die wir jederzeit zurückfinden können.
Meine Wahrnehmung geht über das Sichtbare hinaus
Schon früh nahm ich nicht nur die lichtvollen Seiten dieser unsichtbaren Welt wahr.
Ich habe auch Energien wahrgenommen, die ich als niedrig oder dunkel erlebe. Energien und Seelen ohne Körper, deren Gegenwart Angst machen, bedrängen oder einen Menschen belasten kann.
Auch dieses Erleben gehört zu meinem Weg.
Ich möchte es weder dramatisieren noch verschweigen. Für mich besteht Spiritualität nicht daraus, ausschließlich über Licht, Liebe und schöne Energien zu sprechen. Ich habe früh erfahren, dass meine Wahrnehmung weiter reicht.
Und ich habe gelernt, damit umzugehen.
Meine Liebe gilt dem Leben
Menschen haben mich schon immer tief berührt und fasziniert.
Ich liebe Menschen.
Aber wenn ich ganz ausdrücken möchte, was in mir lebt, reicht dieser Satz nicht aus.
Ich liebe das Leben. Ich liebe diese Erde. Ich liebe die Schöpfung.
Mich berührt die Schönheit dieses Planeten immer wieder aufs Neue. Berge und Wälder. Das Meer. Seen und Flüsse. Blumen, Bäume und Pflanzen. Tiere in all ihrer Unterschiedlichkeit. Der Himmel, das Licht, die Sonne und der Wechsel der Jahreszeiten.
Und mittendrin wir Menschen.
Für mich gehört all das zusammen.
Wenn ich die Natur betrachte, ein Tier beobachte, an einem See stehe oder die unglaubliche Vielfalt dieser Erde wahrnehme, sehe ich darin nicht einfach nur etwas Schönes.
Ich sehe Gottes Schöpfung.
Ich empfinde eine tiefe Liebe und Dankbarkeit für das, was Gott erschaffen hat – für diesen Planeten und für das Leben in all seinen Formen.
Und vielleicht ist genau das einer der tiefsten Gründe dafür, warum mir Heilung so wichtig ist.
Weil ich das Leben liebe.
Der Mensch hat mich schon immer fasziniert
Innerhalb dieser großen Liebe zum Leben gilt meine besondere Aufmerksamkeit dem Menschen.
Nicht nur seinen schönen und leichten Seiten. Mich interessiert der ganze Mensch – mit seiner Geschichte, seinen Widersprüchen, seinen Verletzungen, seinen Stärken, seinen Ängsten, seinem Körper und seiner Seele.
Schon immer wollte ich verstehen:
Was steckt dahinter?
Warum fühlt ein Mensch, wie er fühlt? Warum reagiert er auf eine bestimmte Weise? Was hat ihn geprägt? Was möchte seine Seele ausdrücken? Was erzählt vielleicht sein Körper, wenn Worte längst nicht mehr ausreichen?
Mich fasziniert, wie unser Körper funktioniert. Mich fasziniert unsere Psyche, unser Geist und unsere Seele. Und ganz besonders fasziniert mich das Zusammenspiel all dieser Ebenen.
Denn für mich lässt sich der Mensch nicht in einzelne Teile zerlegen.
Körper, Geist und Seele gehören zusammen.
Eine Erfahrung kann Spuren in unserer Seele hinterlassen. Unsere Gedanken können unseren Körper beeinflussen. Unser Körper kann ausdrücken, was wir innerlich vielleicht noch gar nicht bewusst wahrgenommen haben. Und hinter einem sichtbaren Thema kann manchmal eine viel tiefere Geschichte liegen.
Genau dort beginnt für mich das wirkliche Hinschauen.
Nicht nur: Was ist?
Sondern:
Warum ist es da? Was möchte gesehen werden? Und was braucht es, damit wieder Bewegung, Verbindung und Heilung entstehen können?
Heilung endet für mich nicht beim einzelnen Menschen
Wenn ich einen Menschen auf seinem Weg begleite, geht es mir natürlich zuerst um diesen Menschen.
Darum, dass es ihm besser geht. Dass er sich wieder spürt. Dass Verletzungen heilen dürfen. Dass er sich selbst versteht, sich annimmt und wieder erkennt, wer er wirklich ist.
Doch für mich reicht die Bedeutung von Heilung noch viel weiter.
Denn ich bin überzeugt davon, dass ein Mensch, der wieder in Verbindung mit sich selbst kommt, auch beginnt, seiner Umwelt anders zu begegnen.
Ein Mensch, der Liebe in sich trägt, braucht weniger Kampf im Außen.
Ein Mensch, der seinen eigenen Wert erkennt, muss andere nicht klein machen, um sich selbst größer zu fühlen.
Ein Mensch, der sich selbst mit Mitgefühl begegnet, kann auch anderen Menschen mit mehr Mitgefühl begegnen.
Und ein Mensch, der wieder wahrnimmt, wie kostbar das Leben ist und welche Schönheit ihn umgibt, beginnt auch, anders mit dieser Erde umzugehen.
Mit den Menschen.
Mit den Tieren.
Mit der Natur.
Mit unserer Umwelt.
Und mit sich selbst.
Deshalb bedeutet meine Arbeit für mich mehr als die Begleitung eines einzelnen Menschen.
Jeder Mensch, der beginnt zu heilen, wieder in die Liebe zu finden und sich seiner Verbindung zu Gott und zum Leben bewusst zu werden, kann etwas in diese Welt tragen.
Vielleicht in seine Partnerschaft.
Vielleicht zu seinen Kindern.
Zu seinen Freunden.
Zu einem fremden Menschen, dem er plötzlich anders begegnet.
Zu einem Tier, dessen Leben er achtet.
Oder zu dieser Erde, mit der er bewusster umgeht.
So kann aus der Veränderung eines einzelnen Menschen etwas Größeres entstehen.
Heilung verändert nicht nur uns.
Sie verändert, wie wir der Welt begegnen.
Und wenn immer mehr Menschen wieder erkennen, wer sie sind, wenn sie beginnen, sich selbst und das Leben wieder mit Liebe zu betrachten und die Schöpfung nicht als selbstverständlich anzusehen, dann bin ich überzeugt davon, dass sich auch auf dieser Erde etwas verändern kann.
Nicht durch Zwang.
Nicht durch Angst.
Nicht dadurch, dass wir anderen Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben.
Sondern durch Bewusstsein, Liebe und die Veränderung in uns selbst.
Das ist ein Teil dessen, wofür ich meine Gabe einsetzen möchte.
Und es ist ein Teil meiner Vision für diese Welt.
Meine Gabe verstehe ich als Gabe Gottes
Heute stelle ich mich bewusst mit dem, was mir gegeben wurde, in den Dienst der Menschen.
Nicht, weil ich über einem anderen Menschen stehe. Ganz im Gegenteil.
Wir alle tragen das Göttliche in uns.
Wir alle besitzen unseren eigenen Zugang, unsere eigene Geschichte und unseren eigenen Weg. Meine Aufgabe besteht nicht darin, dir vorzuschreiben, was du glauben sollst oder wie dein Weg auszusehen hat.
Meine Aufgabe ist es, mit meiner Gabe wahrzunehmen, zu begleiten und dir dabei zu helfen, wieder Zugang zu dir selbst zu finden.
In meiner Arbeit verbinde ich Körper, Geist und Seele. Ich schaue nicht nur auf das, was sich im Außen zeigt. Ich gehe mit dir tiefer: zu Zusammenhängen, Verletzungen, Erfahrungen, Mustern und Blockaden – und zu dem, was deine Seele dir vielleicht schon lange zeigen möchte.
Dabei arbeite ich aus meiner Verbindung mit Gott heraus.
Ich stelle meine Gabe in seinen Dienst und in den Dienst der Menschen.
Und genau daraus entsteht auch meine Form des Heilens: aus dieser Verbindung, aus meiner Wahrnehmung, aus meinem Wissen und aus meiner tiefen Liebe zum Leben und zum Menschen.
Meine Berufung ist für mich ein Geschenk
Heute kann ich sagen:
Ich lebe meine Berufung.
Und das macht mich glücklich.
Nicht, weil deshalb alles in meinem Leben immer leicht wäre. Sondern weil ich weiß, dass ich das tue, wofür ich hier bin.
Wenn ich einen Menschen begleiten darf, wenn sich etwas löst, wenn plötzlich ein Zusammenhang verstanden wird, wenn wieder Hoffnung entsteht oder ein Mensch beginnt, sich selbst mit anderen Augen zu sehen, berührt mich das immer wieder.
Es ist für mich nicht selbstverständlich, diese Arbeit tun zu dürfen.
Ich bin zutiefst dankbar dafür.
Dankbar für meine Gabe.
Dankbar für mein Leben.
Dankbar für diese wunderschöne Erde.
Dankbar für die Natur und die Tiere.
Dankbar für die Menschen, denen ich begegnen darf.
Dankbar für jeden Menschen, der mir sein Vertrauen schenkt.
Und dankbar Gott gegenüber, dass ich diesen Weg gehen und meine Gabe leben darf.
Heil sein
„Heil sein“ bedeutet für mich nicht, perfekt zu sein.
Es bedeutet auch nicht, niemals mehr Schmerz zu erfahren, keine schwierigen Zeiten zu erleben oder keine menschlichen Schwächen zu besitzen.
Heil sein bedeutet für mich, wieder in Verbindung zu kommen.
Mit deinem Körper.
Mit deinem Geist.
Mit deiner Seele.
Mit deinem wahren Wesen.
Mit dem Leben.
Und mit Gott.
Denn unter all dem, was das Leben über uns gelegt hat – unter Verletzungen, Ängsten, Erwartungen, Erfahrungen und alten Geschichten – existiert etwas, das wir manchmal vergessen:
das Göttliche in uns.
Ich möchte Menschen daran erinnern.
Nicht daran, jemand Neues zu werden.
Sondern daran, sich wiederzufinden.
Denn wenn wir beginnen, uns selbst wiederzufinden, verändert sich auch unser Blick auf das Leben.
Auf andere Menschen.
Auf Tiere.
Auf die Natur.
Auf diese Erde.
Auf Gottes Schöpfung.
Und vielleicht beginnt genau dort auch eine Veränderung unserer Welt:
im einzelnen Menschen.
Ich bin diesen Weg nicht gegangen, um eine Rolle zu erfüllen. Ich habe mich entschieden, das anzunehmen, was mir gegeben wurde, und damit zu dienen.
Mit meiner Wahrnehmung.
Mit meinen Händen.
Mit meinem Bewusstsein.
Mit meiner Erfahrung.
Mit meiner Liebe zu den Menschen.
Mit meiner Liebe zum Leben und zu Gottes Schöpfung.
Und mit meiner tiefen Verbindung zu Gott.
Vielleicht lässt sich deshalb das, wofür Soulshine Energetik heute für mich steht, in drei Worte fassen:
Erwache in Gott.
Erinnere dich, wer du bist.
Kehre zurück in deine Mitte.
Erinnere dich daran, dass du Teil dieses wunderbaren Lebens bist.
Begegne dir selbst, den Menschen, den Tieren und dieser Erde wieder mit Liebe und Achtung.
Denn wenn Heilung in uns beginnt, kann sich durch uns auch die Welt verändern.
Und beginne, das Göttliche in dir wieder zu leben.









